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PortUNIs gefragt Teil 1 – Ausbildung Medienkauffrau

24. 05. 2021

In der Reihe „PortUNIs gefragt“ nutzen einzelne PortUNIs aus den verschiedenen Teams die Chance, von ihren Aufgaben und ihrer Arbeit bei der PortUNA Neue Medien GmbH zu berichten und geben Einblicke in ihren Berufsalltag. Den Anfang macht eine Auszubildende zur Medienkauffrau für Digital und Print.

 

1. Was ist meine Aufgabe innerhalb des Teams?

 

In meinem Team bin ich für die E-Mail-Bearbeitung zuständig, übernehme telefonische Aufgaben und helfe beim Support für das Intranet. Ich schreibe informierende Nachrichten, die die Kunden im Intranet sehen und erstelle Newsletter und für diese auch Gestaltungselemente. Allgemeine BüroTätigkeiten wie die Erstellung von Zahlungserinnerungen und Mahnungen sowie die Bestellung von Büro-Materialien gehören ebenfalls zu meinen Aufgaben.

 

2. Was macht meine Ausbildung hier besonders?

 

Mein Team! Meine Ausbildung wird häufig in Verlagen angeboten, aber Webseiten interessieren mich mehr. Sie sind viel moderner und zukunftsfähiger. Außerdem gibt es feste Arbeitsstrukturen, man duzt sich (auch die Chefs), alle sind nett und helfen einem, die Arbeitsatmosphäre gefällt mir auch sehr gut. Bei privaten Problemen haben alle ein offenes Ohr. Das gilt auch für die TeamLeitung, bei früheren Jobs wurde man zwar auch angehört, aber mehr erfolgte daraufhin nicht. Wenn was Wichtiges ist, kann man auch kurzfristig frei bekommen.

 

3. Was schätze ich bei der PortUNA im Gegensatz zu anderen Arbeitgebern?

 

Wie bereits gesagt, hört sich die Team-Leitung Probleme an und diese können immer angesprochen werden. Man wird ernstgenommen als Azubi und bekommt auch richtige Aufgaben. Die Kommunikation ist einfach, im Intranet können Krankenscheine direkt hochgeladen werden. Es gibt tolle Schulungen, die Spaß machen. Man hört nicht einfach nur zu, sondern weil sie interaktiv sind, macht es auch viel mehr Spaß.

 

4. Warum lohnt es sich bei der PortUNA anzufangen?

 

Weil man sich wie ein richtiger Teil des Teams fühlt. Die Teams sind gemischt und nehmen einen offen auf. Die Arbeitszeitenregelung ist toll. Überstunden können aufgebaut und abgebaut werden. Vorschläge können eingebracht werden und werden auch beachtet. Man darf mitreden, es wird aktiv nach der Meinung gefragt. Dadurch, dass es ein wachsendes Unternehmen ist, bekommt man viel mit im Gegensatz zu einem Riesenunternehmen, wo man nur ein ganz kleiner Teil ist.

 

5. Warum macht es auch montags Spaß zur Arbeit zu kommen (zumindest ein bisschen)?

 

Montags besteht die Chance auf Kuchen oder Kekse, man weiß nie, was der Tag bringt. Man steht auf und weiß, der Tag liegt vor einem. Es gibt ein tolles Team, was sich gut versteht. Für mich ist es die erste Arbeit, wo das Hingehen morgens gar nicht zur Debatte steht. Manchmal erwarten einen auch Lieblingsaufgaben, auf die man sich schon freut. Eigentlich stehe ich einfach auf.

 
 

 

 

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