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PortUNIs gefragt Teil 2 – Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

21. 06. 2021

In der Reihe „PortUNIs gefragt“ nutzen einzelne PortUNIs aus den verschiedenen Teams die Chance, von ihren Aufgaben und ihrer Arbeit bei der PortUNA Neue Medien GmbH zu berichten und geben Einblicke in ihren Berufsalltag. Im zweiten Teil berichtet diesmal ein Auszubildender zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung.

 

Was ist die Aufgabe meines Teams?

 

Mein Team ist für die Weiterentwicklung des Intranets zuständig. Wir beheben Probleme, anderen Mitarbeitern soll die Arbeit damit leichter fallen.

 

Was macht meine Ausbildung hier besonders?

 

Es ist besonders, dass alle das Intranet nutzen und es nicht nur für Personen ist, die man nicht kennt. Dadurch kommt auch viel Feedback zurück. Ansonsten gefällt mir auch die Gleitzeit-Regelung. Man ist sehr flexibel, manchmal kann man einfach länger ausschlafen. Die Mitarbeiter sind alle sehr offen, man kann alle duzen. Schon am Anfang habe mich direkt gut mit allen verstanden. Es war ein sehr guter Einstieg, um mit den ersten Aufgaben anzufangen. In der Pause kann man schnell neue Kontakte knüpfen.

 

Was schätze ich bei der PortUNA im Gegensatz zu anderen Arbeitgebern?

 

Von anderen aus der Berufsschule weiß ich, dass das Intranet bei uns vieles sehr viel einfacher macht. Alles ist an einem Ort, man kann Urlaub beantragen, die Arbeitszeiterfassung ist dort und auch die Ausbildungsnachweise werden im Intranet verfasst.

 

Warum lohnt es sich bei der PortUNA anzufangen?

 

Nach der Ausbildung möchte die PortUNA Auszubildende gerne übernehmen. Wenn man sich solide anstellt, dann passiert das auch. Programmierer werden immer gesucht. Es lohnt sich auch, weil es hier recht familiär ist und nicht ein riesiges Unternehmen, sondern man alle Leute kennenlernt und sich auch privat trifft. In den Schulungen kann man viele Erfahrungen sammeln. Außerdem werden einem Sachen auch privat zur Verfügung gestellt, wie z.B. PhpStorm.

 

Warum macht es auch montags Spaß zur Arbeit zu kommen (zumindest ein bisschen)?

 

Ich muss sagen, die Möglichkeit des Homeoffice hilft gewaltig. Montags gibt es außerdem Obst. Kleinigkeiten, die einem über das Wochenende noch eingefallen sind, können schnell erledigt werden. Wenn man erstmal da ist, ist der Montag ja gar nicht mehr so schlimm.

 
 

 

 

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